Über BetrugsKompass

Ordnung, wenn nach Online-Betrug alles durcheinander ist.

BetrugsKompass ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden: Nach Online-Betrug sind viele Menschen nicht nur finanziell getroffen, sondern auch beschämt, überfordert und allein mit hundert offenen Fragen. Genau dort soll wieder Ordnung entstehen.

Warum es uns gibt

Nach Betrug fehlt oft nicht noch ein Tipp, sondern ein klarer Ablauf.

Viele Betroffene haben schon recherchiert, mit der Bank gesprochen oder Anzeigeninformationen gesammelt. Trotzdem bleibt die Frage: Was betrifft meinen Fall wirklich, und was ist nur Lärm?

Allgemeine Tipps reichen oft nicht

Nach einem Betrug findet man viele Ratschläge, aber selten jemanden, der hilft, den eigenen Ablauf ruhig auseinanderzunehmen.

Digitale Spuren liegen überall verstreut

Nachrichten, Links, Zahlungsdaten, Geräte, Konten und Screenshots liegen einzeln herum. Erst zusammen ergeben sie eine Geschichte.

Sicherheit braucht Reihenfolge

Wer alles gleichzeitig ändern will, verliert schnell den Überblick. Wir ordnen, was zuerst geschützt werden sollte und was warten kann.

Unsere Haltung

Wir wollen nicht beeindrucken. Wir wollen verständlich machen.

Gerade nach Betrug braucht es keine großen Versprechen, sondern saubere Fragen, sichtbare Schritte und klare Grenzen.

Wir bleiben bei dem, was prüfbar ist

Wenn etwas nicht sicher festgestellt werden kann, wird es nicht als Tatsache verkauft.

Der Fall bestimmt die Prüfung

Ein Zahlungsbetrug braucht andere Schritte als Fernzugriff, ein gehacktes E-Mail-Konto oder weitergegebene Ausweisdaten.

Sensible Daten bleiben geschützt

Passwörter, PINs, TANs, Seed Phrases und Private Keys gehören nicht in fremde Hände.

Wir erklären jeden Schritt

Betroffene sollen verstehen, was geprüft, geändert, dokumentiert oder bewusst offengelassen wurde.

Wie wir denken

Die Arbeit beginnt nicht mit Tools, sondern mit Verstehen.

Technik ist wichtig. Aber ohne einen geordneten Ablauf ist oft unklar, wo man überhaupt anfangen sollte.

01

Verstehen

Was wurde gesagt, geklickt, installiert, eingegeben, bezahlt oder weitergegeben?

02

Ordnen

Welche Geräte, Konten, Zahlungen, Daten und Belege gehören wirklich zu diesem Fall?

03

Sichern

Welche Zugriffe, Sitzungen, Passwörter und Wiederherstellungswege müssen zuerst geprüft werden?

04

Festhalten

Was ist erledigt, was bleibt offen und welche nächsten Schritte sind realistisch sinnvoll?

Was Betroffene spüren sollen

Von „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll“ zu „Ich weiß, was jetzt wichtig ist“.

Das Ziel ist nicht, alles schönzureden. Das Ziel ist, die Situation so aufzubereiten, dass Entscheidungen wieder möglich werden.

Keine Panik als Verkaufsargument

Online-Betrug ist belastend genug. Wir formulieren klar, aber nicht dramatisierend.

Kein Versprechen auf Geldrückholung

Wir ordnen Zahlungswege und mögliche Stellen ein, versprechen aber keine Rückholung verlorener Beträge.

Kein verdeckter Zugriff

Wenn etwas gemeinsam am Gerät angeschaut wird, bleibt der Schritt sichtbar und nachvollziehbar.

Unser Ausschnitt

Wir bearbeiten den praktischen digitalen Teil Ihres Falls.

Das bedeutet: Gerätefragen, Konten, Zugriffe, Belege, Zahlungswege, Datenrisiken und eine verständliche Übersicht. Andere Stellen bleiben wichtig, aber sie haben andere Aufgaben.

Bank oder Zahlungsdienstleister

für Sperrungen, Reklamationen, Rückfragen zu Zahlungen und mögliche interne Prüfungen.

Polizei

für Anzeige, strafrechtliche Einordnung und offizielle Ermittlungsarbeit.

Anwaltliche Beratung

für individuelle Rechtsfragen, Fristen, Ansprüche und rechtliche Vertretung.

BetrugsKompass

für die strukturierte technische, analytische und praktische Aufarbeitung des konkreten Betrugsfalls.

Erst verstehen. Dann entscheiden.

Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob BetrugsKompass sinnvoll helfen kann und welcher Umfang zu Ihrem Fall passt.